„Bürgerräte als Kontrollinstanz“ soll im Petitionsausschuss beraten werden!

Updade: Es gibt doch noch Hoffnung. Nachdem der Ausschussdienst das Konzept als nicht durchführbar abgewiesen hatte, habe ich die kritisierten Punkte zur Umsetzung und Machbarkeit erläutert.
Nun soll die Skizze zum Konzept „per Zufall gewählten Bürgerräte als Kontrollinstanz auf allen Entscheidungsebenen“ im Petitionsausschuss beraten werden.

Hier (AW Schreiben vom 24.05.2018 Bundestag) das entsprechende Schreiben.

Also bitte weiter diese Petition unterstützen.
zur Petition

Neues sobald eine Antwort da ist.

Ausschussdienst lehnt „Einrichtung von Bürgerräten“ ab! Jetzt erst recht!

Der Auschussdienst des Bundestages empfiehlt dem Petitionsauschuss die Annahme oder Ablehung von eingereichten Petitionen.
Mit dem Schreiben vom Auschussdienst soll die Petition zur „Einrichtung von Bürgerräten als Kontrollinstanz“ abgelehnt werden. das bdeutet, dass sich der Petitionsausschuss nicht einmal damit befassen soll.

In diesem Antwortschreiben vom 19. April können sie selbst nachlesen, was sie aber nicht davon abhalten sollte diese Petition dennoch zu unterstützen.
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Ich bleibe dran!

Bürgerblatt Ausgabe April 2018 – Politikum Puigdemont

Nun wartet bereits die April-Ausgabe für 2018 mit einem spannenden Artikel zur spektakulären Verhaftung von Carles Puigdemont auf.

Dr. Elmar Widder, Bürgerkandidat und Mit-Autor des demokratieBlog schreibt im aktuellen Bürgerblatt zu diesem Vorfall mit europäischer Dimension.

Hier das Bürgerblatt vom April 2018 zum Herunterladen, Ausdrucken und verteilen.

Hier zum Download verfügbar. Bürgerblatt April 2018
Bürgerblatt Januar 2018 – jetzt von der Seite buergerkandidaten.de herunterladen und verteilen

Mehr Infos und Neuigkeiten unter: http://buergerkandidaten.de/eintraege

Erstes Bürgerblatt zum herunterladen, ausdrucken und verteilen

Die Januar Ausgabe für 2018 ist fertig.
Ellen Renne und Ingo Weidelt haben das erste Bürgerblatt für die Bürgerkandidaten erstellt. Sie schreiben kompakte Infos über multiresistente Keime, über mehr Mut zur Mitwirkung und über Nitrat im Grundwasser.
Ein praktisches Info-Blatt, dass man ausdrucken und mitnehmen kann und somit für alle Gesprächskontakte etwas zur weiteren Information in Petto hat.

Hier zum Download verfügbar.
Bürgerblatt Januar 2018 – jetzt von der Seite buergerkandidaten.de herunterladen und verteilen

Mehr Infos und Neuigkeiten unter: http://buergerkandidaten.de/eintraege

Nicht reden, mitmachen! – schreiben Sie die Parteien an.

Schreiben Sie per Email an die Parteien! Senden Sie UNBEDINGT auch den LEEREN FRAGEBOGEN zur Kenntnisnahme als Anhang mit! Es ist wichtig, dass die Parteien das Schreiben und den Fragebogen tausendfach bekommen.

Die Erläuterung, das Anschrreiben und die E-Mail Adressen stehen hier zum Download bereit. Anschreiben

Den Fragebogen unbedingt jeweils mit an die E-Mail anhängen.
Fragebogen

Danke fürs Mitmachen und Viel Erfolg

Straße und Radweg nach Sturmtief Friederike erneut gesperrt.

Friederike leitet sich aus dem Althochdeutschen von Friederich ab (Frieden und Reich). Damit hat die Namensgebung ziemlich daneben gelegen.

Nach dem verheerenden Sturm Friederike mussten erneut zahlreiche Straßen gesperrt werden. So auch die Verbindung durch den Wald zwischen Tettau und Lauchhammer. Mit hoher Sicherheit hat der Sturm wieder einmal viele Bäume aus dem sumpfigen, vom Grundwasser aufgeweichten Boden gerissen.

Auf der A13 starb ein LWK-Fahrer der vermutlich bei einer heftigen Böe gegengelenkt hatte und dabei in die Leitplanken geriet.

Es ist vielleicht etwas weit hergeholt, aber an dieser Stelle muss ich das Unwort des Jahres 2017 „Alternative Fakten“ mit bedienen. Tatsache ist, dass wir innerhalb kurzer Zeit zahlreiche heftige Stürme hatten und genauso ist Tatsache, dass Grundwasser den Boden im genannten Waldgebiet, zwischen den Ortschaften immer weiter aufweicht. Hier sollten sich betroffene Waldbesitzer, Anwohner und Abgeordnete an den Tagebaubetreiber wenden, um gemeinsam mögliche Ursachen an den Tag zu bringen.

Sturm „Friederike“ fordert Todesopfer in Brandenburg
https://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/sturm-friederike-fordert-todesopfer-in-brandenburg_aid-7080003

Glyphosat in der Praxis – Bericht eines Obstbauern über den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln

Ein Obstgärtner packt aus über Pflanzenschutzmittel!!

„Zu mir selbst: ich bin gelernter Gärtner und habe meine Ausbildung als 3.-bester des Landes Brandenburg abgeschlossen. Ich habe 5 Jahre als Obstgärtner gearbeitet.
Ich denke, dass der Beitrag hier gut reinpasst um euch etwas die Augen zu öffnen, welche Gifte ihr tagtäglich zu euch nehmt und diese weitergebt an eure Kinder.

Wie ihr wisst steht das Mittel Glyphosat stark im Fokus der Öffentlichkeit.
Ich werde euch zeigen, dass Glyphosat nur eine Schneeflocke auf dem Eisberg ist.

Die wenigstens wissen, wie oft z.B. ein konventioneller Apfel gespritzt wird.
Ich liste auf nach Monaten:
Januar: ist relative Spritzruhe, da die Bäume geschnitten werden.

Februar: 2x Kupfer-spritzungen (funguran), erste vorbeugende Unkraut-spritzung ( kerb stomp und fusilade)

März: 2x Kupfer-spritzungen

April: 1x Unkraut (stomp glyphosat), 1-2 Spritzungen mit Schwefelkalt, 2-3 Spritzungen gegen den Apfelstecher (calypso), 1 Ausdünnungs-spritzung (hohe Stickstoff-Konzentrationen werden direkt in die Blüte gespritzt)

Mai : (je nach Wetter) 2x Spritzung mit delan, 2x Spritzung mit score gegen Apfelschorf.

Juni: 1x Unkraut (glyphosat), 3-4 Spritzungen mit delan, 3x spritzungen mit malvin, 1-2 Sprit. gegen Läuse und Milben (pirimor )

Juli: 4x delan, 2x malvin, 1x score, 1x scala, 1x pirimor

August: 5-6 delan, 1x malvin, 1x scala, 1x glyphosat gegen Unkraut.

September:4x delan, 1x vision (gegen Lagerfäule), Ernte.

Oktober: 1x vison, 1x glyphosat, 1x kupfer

November: 1x kupfer

Dezember:2x kupfer, 1x glyphosat oder kerb, mit stomp gegen unkraut.

Das sind 46 Spritzungen im Jahr, wenn das Wetter mitspielt.
Bei mehr Niederschlag verdoppelt sich fast die Anzahl der Spritzungen.
Es gibt bei den Mitteln eine sogenannte Karenszeit, d.h.die Zeit, in der sich das Mittel abgebaut haben sollte.
Diese Zeit halten die Bauern auch ein, dies wird auch vom Verbraucheramt überwacht.
Das eigentliche Problem ist, dass nicht das Verbraucheramt die Zeit festlegt, sondern der Hersteller.
Ein Beispiel: als meine Kollegen und ich Kirschen aßen, die mit mospilan behandelt wurden, stellen einige Kollegen sowie auch ich einen roten juckenden Ausschlag fest am Bauchnabel.
Das Mittel hat eine Wartezeit von 7 Tagen, wir aßen sie nach 21 Tagen.
John Lennon sagte einst: Wenn Schlachthäuser aus Glas wären würde niemand mehr Fleisch essen.
Ich sage : wenn jeder an einem Feld oder einer Plantage wohnen würde, würde niemand mehr das Haus
verlassen ohne Schutzanzug und Gasmaske.
Ich hoffe, ich konnte euch etwas die Augen öffnen.
Darf kopiert werden, aber bitte ohne meinen Namen!“

Den Bericht bitte gern weitergeben und darüber reden.